Getting off to a good start
- Beginnen Sie so bald wie möglich nach der Entbindung mit dem Stillen, idealerweise innerhalb der ersten Stunde.
- Stillen Sie Ihr Baby „auf Stichwort“, wann immer es Interesse hat.
- Wechseln Sie Ihre Startseite. Lassen Sie Ihr Baby so lange stillen, wie es Interesse hat, bevor Sie die Seite wechseln.
- Behalten Sie Ihr Baby nach Möglichkeit bei sich („Rooming-in“).
- Verwenden Sie keine Fläschchen oder Schnuller, bis das Stillen gut etabliert ist (3–4 Wochen), es sei denn, dies ist medizinisch angezeigt.
- Führen Sie ein Stillprotokoll über die Fütterung, das Einnässen und den Stuhlgang
- Vertraue deinen Instinkten! Jede Mutter und jeder Vater ist anders. Sie lernen die Signale Ihres Babys kennen und können mit etwas Übung natürlicher auf Ihr Baby reagieren.
- Ihr Baby möchte möglicherweise ab und zu Gruppennahrung trinken (4–8 Fütterungen innerhalb weniger Stunden) und dann eine Weile schlafen. Versuchen Sie, sich auszuruhen, wenn Ihr Baby ruht.
Skin to skin & rooming in
Nach der Geburt werden ausgewachsene, gesunde Babys nur mit Windeln auf die nackte Brust der Mutter gelegt und dann mit Decken zugedeckt. Dies nennt man „Haut an Haut“. und diese Praxis hat viele Vorteile für Kleinkinder:
- Säuglinge gewöhnen sich schneller an ihre Umgebung.
- Säuglinge haben einen stabileren Blutzuckerspiegel und weniger Stresshormone.
- Babys sind wärmer.
- Babys haben einen natürlichen Instinkt, sich an die Brust zu klammern.
Für Mütter hilft Haut an Haut:
- Plazentatrennung.
- Verhindern Sie Gebärmutterblutungen.
- Stärken Sie die Bindung zum Säugling.
- Produzieren Sie größere Mengen Milch.
Säuglinge sehnen sich nach Haut-zu-Haut-Zeit. Wir empfehlen, in den ersten Tagen und Wochen des Lebens häufig Haut-zu-Haut-Behandlungen durchzuführen. Wenn Ihr Baby nach ein paar Stunden keine Anzeichen für das Füttern zeigt, versuchen Sie, es Haut an Haut auf Ihre Brust zu legen, um es zum Füttern anzuregen. Mütter werden ermutigt, 24 Stunden am Tag bei ihren Kindern zu bleiben; Die Vorteile sind:
- Babys weinen weniger.
- Eher ausschließliches Stillen.
- Geringeres Risiko einer Gelbsucht.
- Mütter haben eine erhöhte Milchproduktion.
- Stärkere Mutter-Kind-Bindung.
- Mütter lernen, schneller auf ihre Kinder zu reagieren.
Stay tuned for more Nourishing Notes and lactation tips!